Noten: „Saitenwege nach Südamerika 1&2“ von Michael Langer

 

 

 

 

 

 

 

Michael Langer ist vielseitiger Gitarrist, renommierter Instrumentallehrer und ein emsiger Herausgeber und Arrangeur diverser Notenausgaben. Bei Edition DUX erscheinen regelmäßig Gitarrenschulen, Spielanleitungen und Stückekompilationen. Weiterlesen

Video: „I wanna dance with somebody“ von Dennis Schütze

Als Songprojekt zwischen zwei Albenproduktionen (MS & DS) habe ich mir im Frühsommer „I wanna dance with somebody“ vorgenommen. Geschrieben von George Merrill und Shannon Rubicam, wurde der Song in der Interpretation der damals blutjungen Ausnahmesängerin Whitney Houston auf ihrem zweiten Album „Whitney“ (1987) zum Sommerhit des Jahres.

Nachhaltig beeindruckt hat mich auch die Version des australischen Singer/Songwriters Scott Matthew, erschienen auf seinem Album „Unlearned“ (2013). Für meine Version habe ich an zwei Nachmittagen alle Instrumente selbst eingespielt und alle Stimmen gesungen. Als Tribut an die Entstehungszeit der Originalvorlage kam ein Synthiebass und eine Roland TR-808 Drummaschinenemulation zum Einsatz, dazu akustische Gitarre und bis zu dreistimmiger Gesang. Das war’s.

Kamera, Bearbeitung & Schnitt: Camilo Goitia, Produktion: Dennis Schütze © 2018. Wie immer freuen wir uns über Feedback und Kommentare!

School’s Out: Neue Kurse starten im September 2018

Mit dem heutigen Freitag endet in Bayern das Schuljahr 2017/18 und damit auch ein persönliches Unterrichtsjahr für mich als privater Instrumentallehrer. Ich biete vorwiegend Einzelunterricht für Kinder (ab 8 Jahren), Jugendliche und Erwachsene auf den Instrumenten akustische Gitarre, E-Gitarre, Ukulele, Banjo, Mandoline und E-Bass. Inhaltliche Schwerpunkte liegen in den Bereichen: Klassik (Barock-Klassik-Romantik-Moderne), Liedbegleitung mit Gesang (Folk-Blues-Country-Pop) und Einführung in die Improvisation (Blues-Jazz-Rock).
Nach den Sommerferien geht es mit Schulbeginn am 11. September wieder los. Bei Interesse einfach melden unter: 0931/416188, alles weitere in einem persönlichen Gespräch.

Album: „Colors“ von Augustin

Michael Regner ist ein umtriebiger Musiker aus dem Chiemgau. Er ist Schlagzeuger, Sänger und Gitarrist und studierte am nahegelegenen Mozarteum in Salzburg. Dort hat er auch die Mitmusiker kennengelernt mit denen er unter dem Bandnamen Augustin die Alben „Maybe I’ll Follow You There“ (2013) und „A New Definition of Home“ veröffentlicht hat. Inzwischen ist er als Songschreiber, Arrangeur und Produzent aktiv und hat die Musik für mehrere Filme komponiert und produziert.

Für die Musik am aktuellen Film „303“ von Hans Weingartner hat Regner nun Band und filmmusikalische Aufgaben zusammengebracht. Am 19. Juli startet der Film in den deutschen Kinos, einen Tag später erscheint das dritte Album der Band. Drei von den insgesamt zwölf Songs des neuen Albums wurden für den Film produziert und kommen darin zum Einsatz. Am markantesten ist wohl „Magnet Balls“ mit der charismatischen Sängerin Jana Iris, die auch an weiteren Songs mitwirkt. Das Album trägt den Titel „Colors“ und das Cover ist in erdigen, querlaufenden Farben gestaltet. Farbig und Facettenreich, trotzdem schnörkellos und immer sanft geerdet ist dann auch, was man darauf zu hören bekommt.

Wie die zuvor erschienen Alben von Augustin basieren die Songarrangements auf Gesang und Gitarre, eingebettet in feine, unaufdringliche Streichersätze bestehend aus Geige, Cello und Kontrabass. Durch die tragende, akustische Besetzung wirkt die Musik wie von Zeit und Ort losgelöster Folk, wird dabei aber nie nervig oder unnötig virtuos, sondern entwickelt von Lied zu Lied eine sehr direkte, unprätentiöse und eigenwillige Ästhetik. Regner zeichnet für Songwriting, Arrangements und Produktion verantwortlich und am Ende kann selbst sein akzentbehaftetes Englisch den Zauber dieser herausragenden Produktion nicht trüben.

Von diesem talentierten und fleißigen Musikmacher werden wir in den kommenden Jahren hoffentlich noch viel zu hören bekommen. Musik für’s (Kopf-)Kino! Dicke Empfehlung. Wer zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen will geht ins Kino, danach wird man auch das Album haben und hören wollen.

Hier das Video zum Song „Magnet Balls“:

Und hier der Trailer zum Film „303“ von Hans Weingartner:

Video: „When Will I Be Loved“ von Dennis Schütze & Doro T

Vor einigen Wochen hat die Würzburger Sängerin Doro T an einem Nachmittag mehrere Songs der Everly Brothers eingespielt, bei „When will I be loved“ habe ich Leadvocals und E-Gitarre beigesteuert.

„When will I be loved“, eine Songomposition von Phil Everly, erschien im Jahr 1960 auf dem selbstbewusst betitelten Album „The Fabulous Style of the Everly Brothers“ des US-amerikanischen Geschwisterduos. In der Originalaufnahme spielt die Gitarre der große Chet Atkins, deshalb wurde im Video auf eine orangene Gretsch 6120 zurückgegriffen.

Video: „Bye Bye Love“ von Doro T

Vor zwei Wochen hat die Würzburger Sängerin Doro T an einem Nachmittag mehrere Songs der Everly Brothers eingespielt, dazu kam etwas Gitarre und eine zweite Stimme.

„Bye Bye Love“ erschien im Jahr 1957 als Debutsingle der Everly Brothers, einem US-amerikanischem Geschwisterduo. Sie erreichten damit auf Anhieb Platz 2 der Billboard Pop Charts und Platz 1 der Cash Box Charts. In der Originalaufnahme spielt die Gitarre der große Chet Atkins, deshalb wurde im Video auf eine orangene Gretsch 6120 zurückgegriffen.

Neues von Doro T

Vor einer guten Woche fand ein Videodreh der Würzburger Sängerin Doro T statt. Nach dem Konzeptalbum „Iconic Popsongs of the 1980s in 88bpm“ (2017) diesmal eine Performance von beliebten Everly-Brothers-Songs in Duo-Besetzung, live und ohne doppelten Boden. Wird jetzt noch synchronisiert und technisch aufbereitet und erscheint in Kürze. Hier zwei Fotos vom Set:

Und ein Blick hinter die Kulissen:

 

Noten: „Schumann for Guitar“ von Martin Hegel (Hg.)

Robert Schumann zählt zu den bedeutendsten und einflussreichsten Figuren der deutschen Romantik. Er wurde 1810 in Zwickau geboren und wirkte als Komponist, Musikkritiker und Dirigent. Sein kompositorisches Werk umfasst Klaviermusik, Lieder, Orchestermusik (vier Sinfonien), Kammermusik, Chormusik und eine Oper. Er bezeichnete sich selbst als Tondichter und strebte nach einer zukunftsträchtigen, poetischen Musik. Nach einem Leben, das von etlichen persönlichen Krisen geprägt war, starb er 1856 nach einem missglückten Selbstmordversuch in geistiger Umnachtung in einer Anstalt in Endenich bei Bonn. Weiterlesen

Foto: DS Combo @ Still Got The Blues, Aub (2018)

Am vergangenen Sa, den 28. April hat die DS Combo mit Camilo Goitia und Jochen Volpert im Still Got The Blues-Club im alten Spitalkeller in Aub gespielt. Es war ein lauschiger Abend vor aufmerksamen Publikum und die engagierten Veranstalter waren sehr sympathisch. War das erste, aber hoffentlich nicht das letzte Konzert dort.