Umsonst & Draussen? Bezahlt & Drinnen! (2019)

Zurzeit findet in Würzburg gerade das Umsonst & Draussen Festival auf den Talavera Mainwiesen statt. Ich habe dort innerhalb von zwölf Jahren acht Mal mit verschiedenen Bands gespielt und dabei zusammengenommen genau Null Euro Gage erhalten und das obwohl das Festival jedes Jahr eine mittlere sechsstellige Summe an Umsatz generiert. Meine Enttäuschung darüber war irgendwann so groß, dass ich dort im Jahr 2010 mein letztes Konzert absolvierte. Ich habe meine Kritik gegenüber den Veranstaltern formuliert und im weiteren Verlauf auch kleine Essays zum Thema auf diesem Blog veröffentlicht. Offiziell wurde nicht reagiert, aber kurze Zeit später wurden auf einmal Minigagen an die Musiker ausgezahlt, evtl. eine Reaktion auf meine Kritik. Ich bin seitdem nie wieder, auch nicht als Zuhörer, beim U&D gewesen, obwohl es nur 300m von meiner Wohnung stattfindet. Weiterlesen

Alles im Fluss: Sunny Sweeney & ich

Letzte Woche kontaktierte mich mein Label mit dem Hinweis, dass bei einem meiner Tracks auf Spotify gerade die Post abgeht. Und tatsächlich, unter all meinen Tracks hatte einer die Marke von 400.000 Streams gerissen. Das ist im Vergleich zu internationalen Stars nicht viel, für einen kleinen Würzburger Indie-Songwriter, der seinen Zenit überschritten hat aber doch ganz ordentlich. Leider handelt es sich dabei nicht um einen meiner eigenen Songs und um diesen Umstand noch zu toppen ist es eine Produktion, bei der ich nicht einmal singe.

Den Song „Jolene“ habe ich 2005, also noch weit vor der großen Welle von Jolene-Covers, für eine Produktion eingespielt, bei der zuerst eine Sängerin ausstieg und kurz darauf die komplette Produktion zusammenbrach. Meine Anteile der unvollendeten Arbeit stellt ich alleine fertig, für „Jolene“ und das Duett „Jackson“ kontaktierte ich den Studiobetreiber Jim Stringer in Austin, Texas, den ich kurz zuvor kennengelernt hatte und der vermittelte mir eine ihm bekannte, talentierte, junge Countrysängerin, die den Auftrag als Studiojob routiniert erledigte. Ihr Name war Sunny Sweeney und den fand ich so einprägsam, dass ich ihn mir merkte. 2006 veröffentlichte ich das Album mit den inzwischen fertiggestellten und einigen zusätzlich erstellten Tracks unter dem Titel „Sideburner“. Lief nicht so gut, weil die Band nicht mehr existierte und nur einzelne Tracks den Weg in mein Konzertrepertoire fanden. Ein ähnliches Schicksal wiederfuhr auch dem Album „Live fast, love hard, die young“ meiner virtuellen Rockabillyband Will Handsome. Beides eigentlich mehr als ordentliche Alben, aber leider ohne Livepräsenz. Dass sie sich nicht gut verkaufen würden, war von Anfang an vollkommen absehbar, aber was hätte ich tun sollen, die Studioarbeit von mehr als zwei Jahren in die Schublade schieben? Dann schon lieber veröffentlichen und mal sehen was passiert. Ein paar Jahre später wurden alle meine Alben dann über das Label Fuego zum Download und Stream weltweit in alle gängigen Portale gestellt und fristeten da ihr Leben größtenteils in der <1000 Kategorie. Bis vor zwei Wochen. Weiterlesen

Über Nichtstun

Vater: „Es wäre sinnvoll, wenn die Leute öfter ihre Smartphones zur Seite legen und stattdessen einfach mal nichts tun.“

Sohn: „Wenn ich in meinem Zimmer bei den Hausaufgaben sitze, mache ich ganz oft nichts und dann kommst du und unterbrichst mich.“

Foto: Indian Dishes (2019)

Am Samstag war Musikerkollege Jawed Iqbal mit seiner bezaubernden Frau zu Besuch und ich war sein Chef de Partie, also sein untergeordneter Zuarbeiter bei der Zubereitung der Speisen. Zuerst haben wir zusammen in verschiedenen Asia-, India- und Arabika-Fachgeschäften eingekauft (einmal auch Germanika-). Dann haben wir fast drei Stunden in der Küche geschnippelt, gebrüht, gekocht und gebrutzelt. Ich habe ihm naturellement über die Schulter, auf die Finger und links und rechts geschaut und dabei genau aufgepasst. Endlich weiß ich wie der Inder Linsen, Spinat, Chickencurry, Reis und Fladenbrot zubereitet und welche speziellen Gewürze und Gewürzmischungen dabei verwendet werden. Am meisten beeindruckt hat mich, dass weder Wein, noch Brühen oder gar Sahne bei der Zusammenstellung der Soßen verwendet wird. Im Folgenden einige fotografische Impressionen aus verschiedenen Stadien der Linsen- und Spinatzubereitung (es gab noch weitere Töpfe). Ach ja: Habe noch nie für eine Abendessen so lange in der Küche gestanden, aber hat sich gelohnt, war sehr, sehr schmackhaft und dabei fast vegan.

OP: Drei Monate später (KW08/2019)

Heute vor genau drei Monaten wurde im Zuge einer OP mein gerissenes Kreuzband im rechten Knie mit einer körpereigenen Sehne ersetzt. Gemäß meines physiotherapeutischen Nachbehandlungsplans habe ich die ersten sechs Wochen tagsüber eine post-operative 4-Punkt Orthese getragen, nachts eine Mecronschiene, zur Fortbewegung habe ich immer Krücken verwendet und das operierte Bein nur mit 20% belastet. Das war genauso mühsam wie es sich liest, deshalb habe ich den Tag herbeigesehnt, an dem ich die Schienen ablegen konnte und mit dem Aufbautraining beginnen konnte. Weiterlesen

Recording: Stu-, Stu-, Studio (2019)

Nach etlichen Soundstudies mit neuer Gerätschaft und Effektwegen wollte ich die E-Gitarren für das neue Dennis Schütze-Album eigentlich, so wie alles andere auch, bei mir zuhause aufnehmen. Wohnzimmer als Regieraum, durch den Flur gekabelt, Verstärker in der Küche, technisch war das alles schon durchgeplant. Nur merkte ich im Verlauf der Soundstudies, dass ich irgendwie gehemmt war, ganz anders als sonst, wenn ich singe oder akustische Gitarren einspiele. Obwohl die Wohnung unter mir nahezu immer leer steht und die Mieter in der Wohnung über mit schwerhörig sind, fühlte ich mich unwohl, abgehört, hatte definitiv Ladehemmung und immer den Eindruck gleich klingelt es und jemand wird sich beschweren. Allein die Vorstellung ich würde zwei vollaufgedrehte Amps in der Küche brüllen lassen und zwei geschlossene Türen weiter mit Kopfhörern auf meine Gitarre eindreschen, beklemmte mich. Es dauerte dann immer noch einige Wochen bis ich mir eingestand, dass es so nicht funktionieren konnte. Ich brauchte stattdessen einen Freiraum, wo ich ungestört Lärm machen könnte. Also kontaktierte ich ein regionales Studio mit der ungewöhnlichen Bitte, dass ich zwar das Studio, aber keinen Tontechniker und auch kein technisches Equipment anmieten wollte. War dann gar kein Problem, an zwei Tagen, an denen sowieso keine Buchung bestand, durfte ich rein und das war am Fr & Sa letzter Woche.


Los ging es am frühen Nachmittag: E-Gitarren, Verstärker, Effektgeräte, Kabel, Mikros und iMac wurde verladen und ins Studio gefahren, dort aufgebaut. Mit dabei waren Danelectro, Gibson ES 335, Fender Stratocaster und Fender Telecaster (letztere kamen beide nicht zum Einsatz), dazu Vox AC 30 und Fender Hot Rod Deluxe. Aufbau ging schnell und verlief problemlos, um 14.00 war ich startklar. Hatte mir vorab schon eine Reihenfolge der Songs zurechtgelegt. Vor der Aufnahme wurde im Aufnahmeraum Gitarre, Effekte und Verstärkereinstellung ausgewählt, dann wurden pro Take zwei Amps und das Line Signal aufgenommen. Mit Kopfhörern saß ich im Regieraum und hämmerte 4-5 Takes pro Part rein. Mit Pegeln und Fehlstarts waren das dann ca. 12-20 Anläufe. Zwischen einzelnen Songs legte ich jeweils eine Pause ein um die Ohren zu schonen und Raum für einen neuen soundtechnischen Ansatz zu schaffen. Lief auf diese Weise gut, nur waren nach 4-5h meine Ohren und meine Aufmerksamkeit komplett verbraucht und zerschossen. Bis dahin hatte ich immerhin drei komplette Songs mit zum Teil mehreren E-Gitarren eingespielt.


Am nächsten Tag ging es wieder kurz nach Mittag auf dieselbe Weise weiter. Gitarre und Sound finden, pegeln, Aufnahme. Es waren allesamt „nur“ Rhythmusgitarren, nichts solistisches, deswegen ging es nicht in erster Linie um inspirierte Ideen, die Parts waren schon vorab komplett ausgearbeitet worden und liefen mit jedem Durchlauf besser und besser, weil ich der klassische Last Taker bin (im Gegensatz zum First Taker, dessen Performance im Verlauf sukzessiv schlechter wird). Im Vorfeld hatte ich noch die Befürchtung, dass ich mich im Studio nicht bzgl. Sound und Einstellung entscheiden können würde, war dann aber gar nicht so schwer. Bei einigen wenigen Songs habe ich zwei Gitarrentypen oder Effekte zur späteren Auswahl eingespielt. Mit Sonnenuntergang am Sa war die Arbeit, die ich mir vorgenommen hatte getan. Am Freitag die Parts für drei Songs, am Sa die Parts von vier weiteren Songs (die anderen Songs des Albums kommen ohne E-Gitarren aus). Das Ergebnis kann ich noch nicht beurteilen, muss erst mit Abstand wieder reinhören und kann erst dann ein Urteil fällen, habe aber ein gutes Gefühl, zumindest war die eingangs beschriebene Hemmung komplett weggeblasen.

Bald folgen amtliche Gesänge, E-Bass und einzelne E-Gitarren-Solos. Das Album nimmt langsam klangliche Gestalt an.

OP: Resurrexit (KW02/2019)

Vor etwas mehr als sechs Wochen wurde im Zuge einer OP mein gerissenes Kreuzband im rechten Knie mit einer körpereigenen Sehne ersetzt. Gemäß meinem physiotherapeutischen Nachbehandlungsplan habe ich nun sechs Wochen tagsüber eine post-operative 4-Punkt Orthese getragen, nachts eine Mecronschiene, habe zur Fortbewegung immer Krücken verwendet und das operierte Bein nur mit 20% belastet. Und ich kann sagen: es war genauso lästig, wie es sich liest und wie ich es mir vorab vorgestellt habe. Ich war im wahrsten Sinne des Wortes behindert, jede Art der Fortbewegung war beschwerlich, wackelig und gefährlich, deswegen bin ich die meiste Zeit daheim geblieben und habe abgewartet. Habe gelesen (Zeitung, Bücher) und Filme angesehen (Spielfilme, Serien, Dokumentation), zum Musik hören fehlte mir die Muse. Weiterlesen

Rückblick 2018

Die Zeit „zwischen den Jahren“ möchte ich wie immer für einen kurzen Rückblick auf das vergangene und einen Ausblick auf das kommende Jahr nutzen, denn es gab einige erwähnenswerte Aktivitäten und Produktionen, an denen ich beteiligt war.

Rückblick 2018:

Album: „Zero Pop“ von Sandra Buchner (Feb 18)
Im Frühjahr erschien das Mini-Album „Zero Pop“ von Sandra Buchner mit sechs ausgewählten Songs der Zweitausendnuller-Jahre. Instrumente: Dennis Schütze (A/E-Git, Uke, Piano, EBass, Perc, Schlagzeug), Mix & Master: Jan Hees, Produktion: Dennis Schütze. Trackliste: 01. The A Team (Ed Sheeran), 02. Chasing Cars (Snow Patrol). 03. Valerie (Amy Winehouse), 04. Stop & Stare (One Republic), 05. Can’t Stop The Feeling (Justin Timberlake), 06. Perfect (Ed Sheeran).
Video: „The A Team“
Video: „Chasing Cars“
Video: „Valerie“
Video: „Perfect“

Album: „Graduation“ & „Celebration“ (Mai 18)
Nach Gründung zu Studienzeiten feierten Die Musikstudenten im Jahr 2018 ihr 20-jähriges Bestehen. Ihre besondere Mischung aus internationaler Unterhaltungsmusik in akustischer Jazzcombo-Besetzung spielen sie bei Hochzeiten, Geburtstagen und Familienfeiern, aber auch bei gediegenen Weinfesten, Kleinkunstbühnen und Jazzclubs im In- und Ausland (Frankreich, Österreich, Schweiz). Zum Jahresanfang haben sie in einer knackigen Aufnahmesession ihre Lieblingslieder der letzten zwei Jahrzehnte eingespielt und auf den zwei Alben „Graduation“ & „Celebration“ als Download und Stream veröffentlicht. Graduation: 01 Bring It On Home, 02 Halleluja, I Love Her So, 03 Crocodile Rock, 04 The Sidewinder, 05 What A Wonderful World, 06 Help Me, Rhonda, 07 Rhythm Of The Rain, 08 Mo‘ Better Blues, 09 Love Yourself / Celebration: 01 Just A Gigolo, 02 Faith, 03 Hungry Heart, 04 Chitlins Con Carne, 05 When You Say Nothing At All, 06 Summer In The City, 07 Sway, 08 Tequlia, 09 Shape Of You Die Musikstudenten: Dennis Schütze (vocs, git, piano), Fritz Wenzel (sax), Friedrich Betz (kbass), Dominik Raab (drums), Gäste: Thomas Nees (trp) & Jawed Iqbal (perc) Arrangement, Aufnahme & Produktion: Dennis Schütze, Mix & Master: Jan Hees
Video: „Tequila“
Stream: „Chitlins Con Carne“

Reise: Fahrradtouren (Sommer 18)
Nach ersten Langstreckenerfahrungen im Jahr 2017 wurde das warme und trockene Folgejahr endgültig zur ewigen Fahrradtourensaison. Den entscheidenden Schub gab die Anschaffung des Gravelbikes Canyon Inflite AL (Shimano Ultegra). Lange Touren waren u.a. Wü-Dinkelsbühl-Wü, Bad Kissingen-Wü, Wü-TBB-Wü und wöchentliche Rundfahrten in Unterfranken. Das letzte Quartal war dann leider überschattet vom Kreuzbandriss am rechten Knie.
Tour: Ochsenfurt-Schillingsfürst-Dinkelsbühl-Rothenburg-Würzburg
Tour: Impressionen zwischen Bad Kissingen, Hammelburg, Gemünden & Würzburg, Teil 1
Tour: Impressionen zwischen Bad Kissingen, Hammelburg, Gemünden & Würzburg, Teil 2
Tour: Impressionen zwischen Erlabrunn, Leinach und Greussenheim, Teil 1
Tour: Impressionen zwischen Erlabrunn, Leinach und Greussenheim, Teil 2

Singles & Videos: Simon-Philipp Vogel, Sandra Buchner & Mandy Stöhr (18)
Neben diversen Alben (s.o.) sind 2018 etliche Singletracks in Form von Videos und Streams erschienen (Produktion: Dennis Schütze).
Der Würzburger Liedermacher Simon-Philipp Vogel veröffentlichte zwei eigene Songs:
Video: „In unserer Hand“
Stream: „Stimme“

Die Würzburger Sängerin Sandra Buchner präsentierte Interpretationen von „Another Love“ (Tom Odell) und „Dream Angus“ (Trad.):
Video: „Another Love“
Video: „Dream Angus“

Die Würzburger Sängerin Mandy Stöhr präsentierte ihre Versionen von „Gras“ (Gundermann) und „Scarborough Fair“ (Trad.):
Video: „Gras“
Video: „Scarborough Fair“

Live: Gigs, Konzerte, Engagements (18)
Die laufenden Bandprojekte Dennis Schütze Band und Die Musikstudenten hatten im Jahr 2018 wenig öffentliche Auftritte. Trotzdem gab es insgesamt mehr Termine als jemals zuvor: Galaabende, Tanzbälle, Firmenfeiern. Allein 20 Mal spielten die Musikstudenten in Triobesetzung als On-Board-Entertainment auf Hotel-Schiffen einer internationalen Reederei. Zumeist in Würzburg, zusätzlich auch in Schweinfurt, Haßfurt und Frankfurt u.a. mit Zu- & Ausstieg an so ziemlich allen Staustufen zwischen Bamberg und Wertheim. So waren oft genug An- & Abfahrt bereits ein Abenteuer für sich. Verbunden damit waren viele Konzertsituationen vor internationalem Publikum (USA, Kanada, Kiwi, Südamerika). Nächstes Jahr geht’s genauso weiter, thank you for having us!
Blog-Artikel: River Duchess

Dennis Schütze Blog
Im „Dennis Schütze Blog“ erschienen im Jahr 2018 fast 300 Artikel. Das Spektrum umfasste Buchrezensionen, Albumkritiken, Hinweise zu Notenpublikationen, Tourenberichte, Fotostrecken, Kurzgeschichten, zusammengenommen Themen, von denen ich glaube, dass sie für Sympathisanten, Musikerkollegen, Freunde, Bekannte und Schüler interessant sein könnten. Getreu dem Motto „Reise Foto Pop Musik Kultur“. http://www.dennisschuetze.de/blog/

„Ausblick 2019“ erscheint am 1.1.2019

Mein Mediennutzungsverhalten (2018)

Anfang 2017, also vor knapp zwei Jahren, habe ich in einer Art Selbstanalyse mein Mediennutzungsverhalten offenbart. Im laufenden Jahr 2018 haben sich etliche Bestandteile massiv verändert, deswegen hier ein Update.

Internet & Blogs
Meine Lieblingsseiten im Netz sind immer noch Wikipedia, sueddeutsche.de, faz.net und einige wenige Blogs, die ich nahezu täglich verfolge. Habe RSS-Feeds, nutze sie aber nicht. Mir fällt auf, dass viele Blogs und Homepages nicht mehr gepflegt werden. Das hinterlässt bei mir ein unangenehmes Gefühl. Sind die Betreiber umgezogen? Hat sich das Interessensfeld verändert? Haben sich die Institutionen / Projekte / Bands aufgelöst? Eine Schlussbemerkung wäre da hilfreich, fehlt aber oft. Als genauso schlimm empfinde ich es, wenn Blogbetreiber zwar weitermachen, aber aufhören eigene Inhalte produzieren und nur noch fremde Inhalte verlautbaren.
Das Netz nutze ich weiterhin für Einkäufe (amazon, ebay), allerdings nicht mehr für CDs, DVDs etc., sondern für alltägliche Kleinigkeiten, für die man früher mal schnell in die Stadt gefahren ist. Musikgerätschaft und Kabel seit Jahren bei Thomann. Downloads fallen mittlerweile aus (Streaming). Weiterlesen